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Vorteile

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Fördert die Wundheilung

Lindert Juckreiz

Hemmt Entzündungen

Details

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Salbe

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Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG

Produktinformationen

Vorteile

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Fördert die Wundheilung

Lindert Juckreiz

Hemmt Entzündungen


Schnittwunden & Co.: So heilen sie besser


Einmal kurz nicht aufgepasst, und schon ist es passiert: Eine Schnittwunde am Finger, nur weil man beim Kartoffelschälen nicht richtig bei der Sache war. Auch bei kleinen oberflächlichen Wunden gilt es, einige Punkte zu beachten. Zunächst einmal sollte sie gründlich gereinigt werden. Am besten geht das unter fließendem Wasser. Danach mit einem sauberen Tuch vorsichtig das überschüssige Wasser abtrocknen und die Verletzung mit einer Wundsalbe mehrmals täglich behandeln. Hametum® Wund- und Heilsalbe unterstützt die Wundheilung mit einem pflanzlichen Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis). Dadurch werden lästige Symptome wie Juckreiz gelindert, Entzündungen werden gehemmt und kleinere Blutungen gestillt. Für die sanfte Ganzkörperpflege empfindlicher reifer Haut empfehlen wir Ihnen als Ergänzung die Hametum® Medizinische Hautpflege


Warum reife Haut empfindlicher auf Schnittwunden und kleine Verletzungen reagiert


Wenn die Haut noch jung ist, besitzt sie erstaunliche Regenerationsfähigkeiten. Schnittwunden und kleine Verletzungen werden durch körpereigene Reparaturmechanismen schnell wieder geheilt. Im Laufe des Lebens nimmt die Regenerationsfähigkeit der Haut ab. Auch kleine, oberflächliche Wunden verheilen deutlich schlechter als in jungen Jahren, wodurch die Gefahr steigt, dass sie sich entzünden. Reife Haut ist dünner und empfindlicher als junge Haut. Damit Schnittwunden und Co. auch im höheren Alter gut verheilen, hilft es, die Haut mit einer Wundsalbe zu unterstützen.


Verletzungen im Alltag


Kurz einmal nicht aufgepasst, und schon ist es passiert: Die Haut wird verletzt. An rauen Oberflächen schürfen wir sie ab. Mehrere kleine Stellen entstehen, die eine Eintrittspforte für Keime bilden. Deshalb besteht immer auch die Gefahr einer Entzündung. Das Gleiche gilt für Schnittwunden oder andere kleine Verletzungen, die beim Kochen, Gärtnern oder Putzen entstehen. Damit der Alltag bald wieder beschwerdefrei erlebt werden kann, empfiehlt es sich, kleine Verletzungen mit Hametum® Wund- und Heilsalbe zu behandeln und so die Wundheilung zu fördern.


Zaubernuss unterstützt die Wundheilung

Hametum® Wund- und Heilsalbe enthält einen pflanzlichen Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis). So hilft er der Haut bei der Wundheilung:

  • Fördert die Wundheilung
  • Lindert Juckreiz
  • Hemmt Entzündungen
  • Stillt kleinere Blutungen


Pflichtangaben und Details

Pflichtangaben
Hametum® Wund- und Heilsalbe 25 g
Warnhinweise
Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen. Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen. Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Dr.Willmar Schwabe GmbH \& Co.KG Willmar-Schwabe-Straße 4 76227 Karlsruhe Deutsc
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Hamamelis und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
  • Aussehen: etwa 3 m hoher Strauch oder kleiner Baum, dessen leuchtend gelbe, schmalblättrige Blüten gleichzeitig mit den Früchten des letzten Jahres am Strauch verbleiben; die Blätter können leicht mit Haselnussblättern verwechselt werden.
  • Vorkommen: Nordamerika
  • Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe
  • Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen von Blättern, Rinde und Zweigen. Gerbstoffe reagieren mit den Proteinen der (Schleim-)Haut. Sie dichten durch Bildung einer dünnen Schutzschicht auf der Oberfläche kleine Verletzungen ab und hemmen Entzündungen sowie leichte Blutungen.
Dosierung
  • Alle Altersgruppen
    • Einzel-/Gesamtdosis: eine ausreichende Menge/mehrmals täglich
    • Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden.
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Hinweise zur Aufbewahrung
Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

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