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THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten

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Vorteile

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SCHNELLE WIRKSAMKEIT: Wirkt bereits in 15 min & ist gut verträglich

DER KOPFSCHMERZ- UND MIGRÄNEEXPERTE: Die Nr. 1* bei Kopschmerzen & Migräne

3-FACH EFFEKT: Hochdosierte 3-fach Kombination

Details

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Tabletten

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Thomapyrin

Produktinformationen

Vorteile

Vorteile

SCHNELLE WIRKSAMKEIT: Wirkt bereits in 15 min & ist gut verträglich

DER KOPFSCHMERZ- UND MIGRÄNEEXPERTE: Die Nr. 1* bei Kopschmerzen & Migräne

3-FACH EFFEKT: Hochdosierte 3-fach Kombination

"Thomapyrin® INTENSIV wirkt bereits in 15 Min & ist gut verträglich – Die Nr. 1 bei Kopfschmerzen & Migräne!*


Thomapyrin® INTENSIV ist ein bewährtes Schmerzmittel, das bei intensiveren Kopfschmerzen und Migräne – mit und ohne Aura – hilft. Die hochdosierte 3-fach Wirkstoffkombination aus ASS, Paracetamol und Coffein wurde speziell zur schnellen und gut verträglichen Behandlung von intensiveren Kopfschmerzen entwickelt – wie zum Beispiel Spannungskopfschmerzen oder Migränekopfschmerzen. Thomapyrin® INTENSIV ist stärker dosiert als Thomapyrin® CLASSIC und wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen und Migräne entwickelt.

Die Vorteile von Thomapyrin® INTENSIV

  • SCHNELLE WIRKSAMKEIT: Wirkt bereits in 15 Minuten & ist gut verträglich – bei bestimmungsgemäßer Anwendung spüren Sie schnell Linderung, damit Sie Ihren Tag unbeschwert fortsetzen können.
  • DIE NR. 1 BEI KOPFSCHMERZEN & MIGRÄNE: Thomapyrin® INTENSIV ist die Nr. 1* bei Kopfschmerzen & Migräne und wird von Anwendern seit Jahrzehnten geschätzt. Bewährt und vertrauenswürdig für zuverlässige Schmerzlinderung.
  • HOCHDOSIERTER 3-FACH EFFEKT: ASS (Acetylsalicylsäure) wirkt schmerzlindernd, Paracetamol verstärkt die schmerzlindernde Wirkung. Coffein dient als Wirkverstärker und -beschleuniger. Diese drei Wirkstoffe ergänzen sich optimal und verstärken sich gegenseitig – für eine schnelle Schmerzlinderung bei intensiveren Kopfschmerzen.
  • DER EXPERTE BEI MIGRÄNE: Der Migräneexperte bei intensivieren Kopfschmerzen oder Migräne mit und ohne Aura. Thomapyrin® INTENSIV wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen entwickelt, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichen.
  • GUTE VERTRÄGLICHKEIT: Thomapyrin® INTENSIV gut verträglich und seit Jahrzehnten bewährt.
  • GEEIGNET FÜR: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.
  • PRAKTISCHE ANWENDUNG: Unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Alternativ können die Tabletten zum erleichterten Schlucken geteilt oder in Wasser aufgelöst werden – für eine flexible Einnahme je nach Bedarf.
EINNAHME: Lindert Kopfschmerzen und Migräne schnell & gut verträglich mit 1-2 Tabletten pro Einnahme, maximal 6 Tabletten pro Tag. Zwischen den Einnahmen sollte ein angemessener Zeitabstand eingehalten werden. Wichtig: Thomapyrin® INTENSIV sollte nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden.

Thomapyrin® INTENSIV bei welchen Kopfschmerzen?

1.) SPANNUNGSKOPFSCHMERZEN: Entstehen oft durch Stress, psychische Belastungen oder Muskelverspannungen. Thomapyrin® INTENSIV bietet mit seiner hochdosierten 3-fach Kombination schnelle Linderung auch bei intensiveren Spannungskopfschmerzen.

2.) MIGRÄNEKOPFSCHMERZEN: Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz – es handelt sich um eine ernste neurologische Störung, die zu den häufigsten chronischen Erkrankungen zählt. Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland leidet darunter. Wie erkenne ich Migräne? Eine Migräne zeigt sich in unterschiedlichen Symptomen, die aber nicht alle bei allen Betroffenen auftreten. Typisch sind heftige, pulsierende Kopfschmerzen, die bei Bewegung schlimmer werden und meist einseitig auftreten. Weitere typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit sowie Sehstörungen (Aura). Viele Betroffene leiden auch unter Reizbarkeit und einem steifen Nacken. 

Unser Tipp: Mit einem Kopfschmerztagebuch kommst Du den Triggern auf die Spur!

Um festzustellen, was Deine Migräne-Trigger sind, kannst Du ein Kopfschmerztagebuch führen. Darin dokumentierst Du Deinen Tagesablauf inklusive Angabe aller Lebensmittel so exakt wie möglich. Nach einiger Zeit kannst Du Zusammenhänge erkennen: Was ist Migräne für Dich und welche Gründe für Deine Beschwerden könnte es geben? Sobald Du Deine Trigger ausgemacht hast, kannst Du leichter vorbeugen.

Noch nicht das Richtige gefunden?
Entdecke Thomapyrin® CLASSIC bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen und Thomapyrin® TENSION DUO bei Kopf- mit Nackenschmerzen.

*YouGov medic*scope Konsumentenbefragung, MAT12/2025.
**Goldstein  et al. Headache. 2005 Sep;45(8):973-82. 
*** Gaul  et al.  Springerplus. 2016 Jun 14;5(1):721.
MAT-DE-2601596"

Pflichtangaben und Details

Pflichtangaben
THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten
Warnhinweise
Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.
Dosierung
  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    • Einzel-/Gesamtdosis: 1-2 Tabletten/1-3 mal täglich
    • Zeitpunkt: im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Jugendliche ab 12 Jahren mit Windpocken oder grippeähnlichen Erkrankungen
- Versagen der Leber
- Nierenversagen
- Schwere Herzschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Bevorstehende Operation
- Glutathion-Mangel
- Angstzustände
- Herzrhythmusstörungen
- Sehr starke Vermehrung von Mastzellen im Körper (systemische Mastozytose)
- Mangelernährung
- Alkoholmissbrauch
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfälle
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Verwirrtheit
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
  • Nasenbluten
  • Zahnfleischbluten
  • Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Hinweise zur Aufbewahrung
Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

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