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Magensaftresistent – Bakterien erreichen den Darm lebend.
Enterolactis Duo kombiniert den einzigartigen Bakterienstamm L. casei DG mit Inulin
Gluten- und laktosefrei – auch bei Unverträglichkeiten einsetzbar.
pzn
19379806
darreichungsform
-
hersteller
Alfasigma GmbH
Magensaftresistent – Bakterien erreichen den Darm lebend.
Enterolactis Duo kombiniert den einzigartigen Bakterienstamm L. casei DG mit Inulin
Gluten- und laktosefrei – auch bei Unverträglichkeiten einsetzbar.
Das Mikrobiom – auch als Darmflora bekannt – besteht aus Milliarden von Mikroorganismen, die überwiegend im Dickdarm angesiedelt sind. Diese Gemeinschaft erfüllt wichtige Aufgaben: Sie ist an der Verdauung beteiligt, unterstützt das Immunsystem und trägt zur Stabilität der Darmbarriere bei.1 Doch das mikrobielle Gleichgewicht ist störanfällig – etwa durch Antibiotika, Stress oder unausgewogene Ernährung.2,3,4
Enterolactis Duo wurde speziell formuliert, um die Darmflora gezielt zu versorgen – mit aktiven Milchsäurebakterien und dem Ballaststoff Inulin.5,6
Gut durchdacht: Mit diesen Eigenschaften punktet Enterolactis Duo
Die sorgfältig abgestimmte Zusammensetzung und moderne Verarbeitung machen Enterolactis Duo zu einer praktischen Option für die Versorgung Ihrer Darmflora:5,7
● enthält 8 Milliarden lebende Milchsäurebakterien pro Portion
● mit 4 Gramm Inulin zur gezielten Versorgung mit löslichem Ballaststoff
● Stabilität durch Zuckerschutzhülle (EPS-Technologie)
● Bakterien erreichen den Darm in lebensfähiger Form
● frei von Gluten und Laktose
● keine Kühlung erforderlich
● für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren geeignet
● auch bei veganer Ernährung anwendbar
Ergänzung für das Mikrobiom – so hilft Enterolactis Duo
Jeder Mensch besitzt ein individuelles Mikrobiom, dessen Zusammensetzung sich im Laufe des Lebens verändern kann – beeinflusst durch:5
● Ernährung
● Medikamente
● Stress
● Hygienestandards
● Umweltfaktoren
● Kontakt zu Tieren im Wohnumfeld
Von den rund 2.000 bekannten Bakterienarten lebt jeweils nur ein Teil dauerhaft im menschlichen Darm.1 Veränderungen im Mikrobiom lassen sich unter anderem bei Darmproblemen wie Reizdarmsymptomen, aber auch bei chronischen Erkrankungen wie Allergien, Übergewicht oder depressiven Beschwerden beobachten.8,9,10
Mit Enterolactis Duo lässt sich diese komplexe mikrobielle Balance gezielt ergänzen. Die Kombination aus Milchsäurebakterien und Ballaststoff ist darauf abgestimmt, das Gleichgewicht der Darmflora zu stabilisieren und das Mikrobiom mit Darmbakterien zu versorgen:5,7
Lacticaseibacillus paracasei DG – lebende Darmbakterien mit Patent
● patentierter Bakterienstamm
● Bestandteil der natürlichen menschlichen Darmflora
● mit Zuckerschutzhülle (EPS-Technologie) verarbeitet
● erreicht den Darm in lebensfähiger Form
Inulin – ballaststoffreiche Versorgung der Darmflora
● pflanzlicher, löslicher Ballaststoff
● Nährstoffquelle für bestimmte Darmbakterien
● versorgt die Darmflora durch mikrobielle Vielfalt
● vorkommend in Chicorée, Artischocke, Topinambur, Zwiebel und anderen Lebensmitteln
Dosierung und Anwendung von Enterolactis Duo
Egal, ob zur allgemeinen Versorgung der Darmflora oder im Zuge einer Antibiotikatherapie – die empfohlene Einnahmemenge von Enterolactis Duo richtet sich stets nach dem Alter:5
● Kinder ab 3 Jahren nehmen 1 Sachet täglich.
● Jugendliche und Erwachsene greifen täglich auf 2 Sachets zurück.
Der Inhalt eines Portionsbeutels wird in 150 ml kalter oder lauwarmer Flüssigkeit wie Wasser, Tee oder Milch eingerührt und direkt getrunken – idealerweise vor einer Mahlzeit.
Bei zeitgleicher Antibiotika-Therapie sollte Enterolactis Duo frühestens 3 Stunden nach dem Antibiotikum eingenommen werden.
Pflichtangaben und Details Pflichtangaben Bitte bei Raumtemperatur (nicht über 25 Grad Celsius) und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Verwenden Sie Enterolactis Duo Sachets nicht mehr nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Haltbarkeitsdatums. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. |
[1] Zielinski, Johanna. „‚Superkomplex‘ Mikrobiom“. Ernährung & Medizin, Bd. 38, Nr. 04, 2023, S. 179–183, doi:10.1055/a-2196-2504.
[2] Sasso, J. M. „Gut Microbiome−Brain Alliance: A Landscape View into Mental and Gastrointestinal Health and Disorders“. ACS Chem. Neurosci. 2023, Bd. 14, 2023, S. 1717–1763.
[3] Rinninella, Emanuele, u. a. „Food Components and Dietary Habits: Keys for a Healthy Gut Microbiota Composition“. Nutrients, Bd. 11, Nr. 10, 2019, S. 2393, doi:10.3390/nu11102393.
[4] Li, Xuanji, u. a. „Differential Responses of the Gut Microbiome and Resistome to Antibiotic Exposures in Infants and Adults“. Nature Communications, Bd. 14, Nr. 1, 2023, S. 8526, doi:10.1038/s41467-023-44289-6.
[5] Enterolactis Patientenbroschüre, aktueller Stand.
[6] „Gesundheitliche Bewertung von Ballaststoffen - BfR“. Bund.de, https://www.bfr.bund.de/de/gesundheitliche_bewertung_von_ballaststoffen-54424.html. Zugegriffen 3. März 2025.
[7] „Radicioni Met al“. Arioli Set al. Front Microbiol, Bd. 9, Nr. 8, 2018, S. 3161–3170.
[8] Layer, P., u. a. „Update S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Gemeinsame Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) – Juni 2021 – AWMF-Registriernummer: 021/016“. Zeitschrift für Gastroenterologie, Bd. 59, Nr. 12, 2021, S. 1323–1415, doi:10.1055/a-1591-4794.
[9] Deutscher Ärzteverlag GmbH. „Das Mikrobiom: Einfluss auf Adipositas und Diabetes“. Deutsches Ärzteblatt, https://www.aerzteblatt.de/archiv/das-mikrobiom-einfluss-auf-adipositas-und-diabetes-94ef400d-929e-4ade-8885-99336db0845c. Zugegriffen 3. März 2025.
[10] Mikrobiom Und, Allergieentstehung T., u. a. Hamelmann4 1 Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Klinikum rechts der Isar.
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