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Ampullen

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Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

Produktinformationen


Für eine gesunde Funktion unserer Muskeln ist Magnesium unverzichtbar. Fehlt Magnesium, können unter anderem Muskelkrämpfe und Verspannungen die Folge sein. Doch nicht immer kann Magnesiummangel mittels Tabletten ausgeglichen werden. Insbesondere bei Magen-Darm-Problemen ist eine verminderte Aufnahme bei oraler Gabe möglich. In diesem Fall kann die intravenöse oder intramuskuläre Zufuhr von Magnesium sinnvoll sein – mit Magnerot® 1000 Injekt. Da der Wirkstoff in die Vene oder den Muskel injiziert wird, steht Magnesium dem Körper auf diese Weise sofort zur Verfügung – bei intravenöser Gabe liegt die Bioverfügbarkeit sogar bei 100%.

Besteht ein Magnesiummangel, kann eine gezielte Zufuhr von Magnesium helfen, diesen Mangel auszugleichen. Magnesiumtabletten (z. B. magnerot® CLASSIC N) sind hier das Mittel der Wahl. Doch gerade bei Magen-Darm-Problemen kann die Aufnahme bei oraler Zufuhr vermindert sein.

Die Alternative: Magnerot® 1000 Injekt. Magnesium wird in den Muskel (intramuskulär) oder in die Vene (intravenös) injiziert. Dies ist eine gute Möglichkeit, um den Körper gezielt mit dem Mineralstoff zu versorgen. Magnesium gelangt in vollem Umfang in den Blutkreislauf – Experten sprechen von einer hohen Bioverfügbarkeit. 

Pflichtangaben und Details

Pflichtangaben
MAGNEROT 500 Injekt Ampullen
Wirkstoffe
  • D-Gluconsäure, Magnesiumsalz-x-Wasser (515,46-568,18 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = D-Gluconsäure, Magnesiumsalz (500 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = Magnesium-Ion (29,31 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = Magnesium-Ion (1,21 mmol pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle)
weitere Bestandteile
  • Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung
  • Wasser für Injektionszwecke
Anwendungsgebiete
- Neuromuskuläre Störungen durch schweren Magnesiummangel (Wadenkrämpfe)
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)
- Neigung zur Bildung von Nierensteinen
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Eingeschränkte Nierenfunktion

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Unruhezustände
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kribbeln
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
- Erbrechen
- Übelkeit
- Schwitzen
- Wärmegefühl

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendungsgebiete
- Neuromuskuläre Störungen durch schweren Magnesiummangel (Wadenkrämpfe)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Unruhezustände
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kribbeln
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
- Erbrechen
- Übelkeit
- Schwitzen
- Wärmegefühl

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wirkstoffhinweise
  • D-Gluconsäure, Magnesiumsalz-x-Wasser (515,46-568,18 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = D-Gluconsäure, Magnesiumsalz (500 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = Magnesium-Ion (29,31 mg pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle) = Magnesium-Ion (1,21 mmol pro 5 ml Lösung = 1 Ampulle)
Sonstige Bestandteile
  • Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung
  • Wasser für Injektionszwecke

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